Archiv der Kategorie: We Love Blogging

Die zweite Runde in der Halle

Wie bereits angekündigt, spielten wir am 29.01.2017 wieder in Schöneberg gege  der Crème de la Crème der beiden Staffeln der Bezirksliga um die drei Pokale und den Einzug ins Hallenmasters Berlin. Obwohl die Finalrunde nicht gemütlich um 17:00, sondern bereits um 9:00 mit unserem ersten Spiel anfing, hatten wir die mit 8 Spieler*innen am besten gefüllte Bank aller Teilnehmer*innen und sogar mehr Fans als letztes Mal dabei! Auch diesmal lautete das Motto: einfach Spaß haben und gute Stimmung verbreiten, denn unsere Erwartungen auf den Sieg waren niedrig, aber wir wollten zeigen, dass wir sogar die besten Vereine ein wenig ärgern können.

Als der absolute Underdog spielten wir gegen Askania Coepenick, den SV Pfefferwerk, den Friedrichshagener SV, den SV Blau-Gelb Berlin II und den SC Staaken. Am Anfang des ersten Spiels schossen wir gleich das erste Tor – da war die Freude natürlich riesig! Leider bleib es bei dem einen Tor und wir verloren 1:3 gegen Askania Coepenick. Auch gegen den SV Pfefferwerk konnten wir nicht viel machen – 0:5 lautete das Ergebnis.

Danach setzten wir uns im Gang zusammen und diskutierten bei Schokolade und Leitungswasser unsere Aufstellung und unsere Taktik, denn in den ersten beiden Spielen hatten unsere vielen Wechsel (jede*r Spieler*in war in beiden Spielen jeweils einmal auf dem Platz) für einige Verwirrung und wenig Konstanz auf dem Feld geführt. Wir bestimmten ein Startteam, das so lange spielen kann, wie die Kondition reicht, denn die Halle ist anstrengender, als die Feldgröße erwarten lässt ( 😉 ) und eine Reihenfolge an Auswechselspieler*innen für jeweils vorne und hinten. Mit diesen Veränderungen konnten wir gegen den Friedrichshagener SV ein solides 0:0 halten, in dem wir dem Siegtreffer einen Tick näher waren als unsere Gegner*innen.

Ermutigt dadurch, dass unsere Taktik offenbar funktionierte, erreichten wir auch gegen den SC Staaken ein gutes 2:2 unentschieden. Zu diesem Zeitpunkt standen wir in der „Livetabelle“ sogar auf einem der Qualifikationsplätze für das Hallenmasters. Das letzte Spiel gegen Blau-Gelb Berlin mussten wir also gewinnen, um weiterzukommen und einen Pokal zu holen. Zunächst gingen wir 1:0 in Führung, doch Blau-Gelb glich bald danach aus und schoss auch das 2:1. Kurz vor Schluss holten wir noch einen Freistoß raus, kurz vor dem gegnerischen Strafraum. Wir schossen – und verwandelten den Freistoß direkt. Während wir jubelten, fiel es schon ein paar Leuten auf dem Feld und in der Halle auf: die Regeln besagten, dass Freistöße bei diesem Turnier indirekt sein müssen, es hätte also noch eine Person den Ball berühren müssen. Schade also, dass wir letztendlich 1:2 verloren.

Wir waren also in der Finalrunde (erwartungsgemäß) nicht so erfolgreich wie in der Vorrunde, aber wir haben uns gefeiert und sind im Übrigen also 6. von 18 Bezirksligaclubs, wenn es um die Halle geht!

Überraschung Endrunde! – Hallenrunde 2017

+++ English Version is coming soon! +++
Am 08.01.2017 fand in der Sporthalle Schöneberg die Vorrunde zur Hallenmeisterschaft der Bezirksliga statt, bei der wir das erste Mal die Gelegenheit hatten, „Caipiranha“, unser neues Maskottchen, zu präsentieren. Zu neunt waren wir Spieler*innen angereist, aber wie immer waren ein paar treue Fans dabei – danke nochmal an dieser Stelle! Die Kabinenansprache lautete, wir sollen einfach Spaß haben beim Zocken in der Halle. Erwartungen, das wir uns für die Endrunde qualifizieren, hatte eigentlich niemand, auch die anderen Vereine nicht. Doch es ist uns gelungen, uns selbst, die Gegner*innen und auch die anwesenden Zuschauer*innen zu überraschen. Endrunde am 29.01., wir kommen!
In unserer Gruppe C spielten SV Pfefferwerk, 1.FFV Spandau, TSV Mariendorf, FC Internationale II und der SV Lichtenberg gegen uns. Gleich das erste Spiel gegen den SV Pfefferwerk verloren wir 0:2, aber wie schon so oft in der Saison freuten wir uns trotzdem über dieses Ergebnis, denn wir haben gut verteidigt. In der Halle kann es ja schnell zu vielen Toren kommen, doch das haben wir verhindert. Das zweite Spiel gegen den FC Internationale II war spannend, weil es lange 1:1 stand und der Siegtreffer für uns erst gegen Ende fiel. Und trotzdem: der erste Sieg für uns diese Saison! Wir haben uns wahnsinnig gefreut und beschlossen, das Turnier zu rocken und so weiterzumachen. Gegen den FFV Spandau endete die Partie torlos mit einem 0:0, was unsere Torfrau Berna mehrmals super mit ihren Paraden gerettet hat. Leider geling es uns trotz einer leichten Überlegenheit in der letzten Spielphase nicht, ein Tor zu schießen – schade! Der TSV Mariendorf musste sich uns nach den regulären 10 Minuten in einem schnellen Spiel allerdings 3:1 geschlagen geben, wir waren aber auch etwas außer Puste. Nach dem Spiel stand erstmal fest: wir werden in die Endrunde der Hallenmeisterschaft einziehen und das war für den Moment das absolut Wichtigste. Mit einem starken Teamgeist, viel Spaß und guter Laune haben wir es geschafft, eine gute Leistung auf dem Platz zu zeigen, die zwar noch hier und da verbessert werden kann, aber allemal dazu ausreicht, uns neben den 5 besten Teams der beiden Bezirksligen zu qualifizieren. Das letzte Spiel gegen Lichtenberg gewannen wir dann 1:0.
In der Endrunde warten also auf uns: der SV Pfefferwerk, der SC Staaken, der SV Blau-Gelb Berlin II, der SV Askania Coepenick und der Friedrichshagener SV. Hoffen wir, dass die für uns bis dahin erfolgreiche Hallenrunde so weitergeht! Was wir aber auf jeden Fall noch brauchen am 29.01. sind mehr Fans, also kommt alle zahlreich und bringt so viel Spaß mit wie wir!

Zu Besuch bei TeBe

Ehrlich gesagt, als wir uns am Samstag, den 16.7. in aller Frühe bei der Wally-Wittmann-Anlage von Tennis Borussia Berlin trafen, waren wir uns noch nicht so sicher, ob das eine gute Idee war beim 6. TeBe-Fanturnier mitzumachen. Das Wetter versprach brütend heiß zu werden und uns sprangen nach und nach immer mehr Spieler*innen ab. Um so schöner war dann die Überraschung als wir erfuhren, dass wir gar kein komplett eigenes Kleinfeldteam stellen müssen, sondern per Los mit einem anderem teilnehmenden Team zusammenspielen werden. So wurde aus den Kickerinhas das „Pink Panther <3 Kickerinhas“-Dreamteam! Wir spielten nun ein ganz entspanntes und sehr spaßiges Mixed-Turnier mit tollen und entspannten Menschen des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg! Schon nach dem ersten Spiel, wussten wir, dass das frühe Aufstehen sich gelohnt hat.

Bei gutem Wetter, leckerem Essen und bester Laune hatten wir einen wunderschönen Fussballtag erlebt, den wir so schnell nicht vergessen werden. Was jedoch nicht mehr in unseren Köpfen blieb, ist welchen Platz wir belegt haben. Wir waren in jedem Fall mit unser Platzierung zufrieden. Das ist aber auch nebensächlich. Wichtiger ist, das wir neue Menschen kennengelernt haben und wir nun ein paar Fussball-Freund*innen mehr haben. Denn mit den Pink Panthers haben wir uns gleich für den CSD 2016 verabredet, um uns gemeinsamen für mehr Vielfalt und gegen Homophobie im Fussball auszusprechen!

Bei einem gemeinsamen Feierabend-Bier haben wir dann gemeinsam das Turnier-Finale gesehen, was leider wegen zu viel Aggressivität beider Teams abgebrochen wurde. Somit gab es am Ende kein Sieger-Team, nur ganz viele Gewinner von neuen, tollen Bekanntschaften!

Vielen Dank an dieser Stelle an die Turnier-Leitung und die Einladung von Tennis Borussia Berlin. Wir kommen nächstes Jahr sehr gern wieder!

2:0 im Fußballhimmel

Auch in diesem Jahr spielten wir in einem Freundschaftsspiel gegen den THC Franziskaner, diesmal aber in einem gemischten Team aus Grundlagenspieler*innen und Ligaspieler*innen. Am 8. August betraten wir also den Fußballhimmel, den Platz der Gastgeber*innen auf dem Metrodach am Ostbahnhof.

Das Spiel war weitestgehend ausgeglichen, da sowohl wir als auch unsere Gegner*innen eine starke Defensivarbeit leisteten, aber trotzdem gelang es uns sowohl in der ersten als auch in der zweiten Halbzeit, Tore zu schießen. Am Anfang hatten unsere Gegner*innen sogar mehr Torchancen, aber unserer tollen Abwehr gelang es, diese zu verteidigen. In der zweiten Halbzeit spielten wir zunehmend offensiver und es gab sehr schöne Doppelpassspiele bis in die Spitze. Das Ergebnis war 2:0 für uns.
Nach dem Spiel haben wir unseren Gegner*innen als Dank für die Austragung des Spiels eine Flasche Berliner Luft spendiert und noch ein gemeinsames Foto gemacht.
Vielen Dank nochmal für die Organisation des Freundschaftsspiels! Wir kommen gerne wieder!

This year, we again played against THC Franziskaner in a friendly match. This time in a mixed team with Grundis ans league players. On the 8th of August, we entered the „soccer heaven“ (Fußballhimmel), the field of our hosts on the rooftop of the Metro at Ostbahnhof.
The match was pretty balanced because both of the defenses played pretty well, but we scored in both halfs. At the beginning, our hosts had more chances to score, but our defense were able to defend all of them. In the second half, our game was more offensive and we had many beautiful give and gos in the attack. The final score was 2:0 for us.
After the match, we thanked our hosts with a bottle of Berliner Luft and we took a picture together.
Thanks again for organizing this friendly match! We are looking forward to come back!
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CSD 2016 – Fußball liebt Vielfalt

Für eine solche Premiere sind wir in diesem Jahr gerne auch mit unseren Trikots losgezogen: Der Berliner Fußball-Verband (BFV) war im Juli zum allerersten Mal mit einer Laufgruppe beim Berliner CSD vertreten und ist damit offenbar – und da bekleckert sich unser Lieblingssport sicher nicht mit Ruhm – der erste Fußball-Landesverband, der an einem CSD teilgenommen hat. Der BFV kooperiert schon länger mit dem Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD), zusammen mit der Faninitiative Fußballfans gegen Homophobie (FfgH) und einigen Mitgliedsvereinen wollte man in diesem Jahr ein sichtbares Zeichen setzen.

Los ging es am Wagen mit der Startnummer 7, der Regenbogenfamilien-Bimmelbahn, die unsere bunt zusammengewürfelte Laufgruppe unter dem Motto „Rote Karte für Homophobie – Berliner Fußball liebt Vielfalt“ dann auch drei Stunden lang gut durch die Stadt begleitet hat. Zugegebenermaßen: Dadurch, dass der nächste Sound ziemlich weit weg war, mag die Partystimmung woanders auffälliger gewesen sein, das super Wetter und die vielen positive Reaktionen haben aber auch bei uns für überragende Laune gesorgt. Für alle klar, dass das keine einmalige Sache bleibt.

Gellert-Cup in Bad Schmiedeberg – eine wundervolle Landpartie!

Am letzten Juliwochenende haben sich einige Kickis für ein Wochenende nach Bad Schmiedeberg in Sachsen-Anhalt begeben. Dort fand nämlich nun schon zum vierten Mal der Gellert-Cup statt – ein Kleindfeldturnier das vom örtlichen FSV Bad Schmiedeberg ausgerichtet wird. An diesem Wochenende haben 20 Teams insgesamt 70 Spiele gespielt und 124 Tore erzielt!

Ganz abgesehen von jeglicher sportlicher Leistung waren wir hellauf begeistert mit so vielen Frauen*Teams – mehr als 200 Teilnehmende verteilt auf 20 Teams – auf einem Fleck zu sein, sich mit einander auszutauschen, gemeinsam zu feiern und ein spannendes Turnier zu verfolgen.

Wir haben es richtig genossen! Das lag sicherlich auch am traumhaften Wetter und der guten Gesellschaft, vor allem aber an der fantastischen organisatorischen Leistung des FSV Bad Schmiedeberg.

Da lief nicht nur das Turnier wie am Schnürchen sondern auch alles drumherum – uns wurde sogar angeboten unsere Trikots nach dem ersten Spieltag zu waschen und zu trocknen!

Es war also fast wie Urlaub. Dafür ein riesengroßes Dankeschön.

Fast wie Urlaub, hätten nicht insgesamt 7 Spiele auf uns gewartet: Am ersten Tag ging es zu je 5 Teams in die Gruppenphase. Das erste Spiel war noch ziemlich holprig und wir mussten als erstmal zueinander finden. Für ein torloses Unentschieden hat es gereicht.

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Wir haben viel über die Leistung im ersten Spiel diskutiert und uns dann noch einmal genau überlegt, wie wir eigentlich spielen wollen. Das hat super funktioniert. Mit zwei weiteren Unentschieden gegen zum Teil wirklich starke Gegner*innen und einen 1:0 Erfolg am Ende haben wir es auf Platz 2 der Gruppe geschafft. Vor uns nur die späteren Viertplatzierten des 1.FC Frankfurt-Oder.

Das war der Einzug ins Viertelfinale! Wir waren stolz ohne Ende.

Am zweiten Tag hatten wir schon einen Ruf als das Team mit der guten Laune und wurden anscheinend zwischendurch sogar als Geheimfavorit*innen gehandelt! Dem konnten wir vielleicht nicht ganz gerecht werden, aber wir haben auf jeden Fall gezeigt, dass es schwer ist gegen uns zu spielen.

Im Viertelfinale gegen die späteren Sieger*innen des SC Borsigwalde haben wir die einzige Niederlage des Turniers in der regulären Spielzeit erfahren. Die zwei weiteren Platzierungsspiele sind jeweils unentschieden ausgegangen. Daran hatte Hannah im Tor einen nicht unbedeutenden Anteil – schade, dass es keine Fotos oder Videos von ihren spektakulären Einlagen gibt!

Zweimal unentschieden bedeutete in diesem Fall zweimal neunmeterschießen. Da hatten die anderen dann leider das Glück auf ihrer Seite.

Am Ende wurde es Platz 8 von 20 für uns. Damit waren wir super zufrieden.

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Dinge die wir an diesem Wochenende gewonnen haben: ziemlich viel Erfahrung gegen zum Teil überlegene Gegner*innen, einen mini-Pokal, die Herzen so mancher Bad Schmiedeberger, die dance-battle in der Zeltdisko, den Kampf gegen störrische Wurfzelte, eine neue Mitspielerin (hello Natalie!)

Nochmals danke an den FSV Bad Schmiedeberg für die Einladung und die großartige Organisation. Können wir nächstes Jahr wiederkommen?


Hier gibt’s den kompletten Spielplan samt Ergebnissen.

1. Workshop der AG Gender

Seit Anfang Oktober 2015 gibt es nun unsere Arbeitsgruppe zum Thema Gender. Ziel der AG ist es, allgemein über das Thema Gender zu informieren und für das Thema Trans*Inter-Menschen innerhalb des Vereines zu sensibilisieren.

Am 8. Dezember 2015 fand unsere erste vereinsinterne Veranstaltung statt – ein Sensibilisierungsabend zum Thema Trans*Inter-offene Vereinskultur. Hintergrund des Treffens war es, gemeinsam Sensibilität für das Thema Trans*Inter-Menschen zu schaffen und zu überlegen, inwiefern sich die Kickerinhas als „trans*inter-offener Verein“ bezeichnen können und wollen.

Wir wurden dabei vor allem inhaltlich von Seitenwechsel und DFC Kreuzberg unterstüzt. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal für diese große Hilfe!


In October we launched a working group to address topics concerning gender. The group looks to inform and educate the club about gender topics and to raise awareness on the subject of trans*inter-people.

The first event took place on 8th December 2015: an „awareness & information evening about trans*inter people in the context of soccer“. The main goal of the workshop was to raise awareness within our team about trans*inter people and to discuss how and whether we want to be a „trans*inter-open club“.

We received support from Seitenwechsel and DFC Kreuzberg. Many thanks for your help!

Spieler*innen gesucht!

WIR SUCHEN // WANTED

Spieler*innen, die Lust haben regelmäßig an Training und Liga-Spielen teilzunehmen. // Players who want to participate regularly in training and liga games.
Eine oder einen Trainer*in für mind. 1 Training die Woche + Liga-Spiele. // a coach for minimum 1 training a week + liga games.

WIR BIETEN // WE OFFER

Ein tolles Team mit ambitionierten Spieler*innen // an great team with ambitious players.
Spaß + guten Fußball // fun + good soccer

Football Welcomes Refugees Part II – Ausflug zum 1.FFC Turbine Potsdam

Ende November haben wir eine weitere Aktion im Rahmen der europäischen Aktionswochen gegen Rassismus im Fußball, die das europäische Netzwerk FARE unterstützt, realisiert. Mit einer Familie aus dem Heim für Geflüchtete in Wassmannsdorf, wo wir seit April 2015 ein wöchentliches Fuballtraining für Mädchen anbieten (Blogpost zum Training in Wassmannsdorf) haben wir ein Fußballspiel des 1.FFC Turbine Potsdam besucht.

Das Team des 1.FC Köln war zu Gast in Potsdam und die Frauen von Turbine zu unserer Freude ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Bei zunächst strahlendem Sonnenschein und eisigen Temperaturen haben wir mit der Fußballfamilie aus Wassmannsdorf das spannende Spiel verfolgt.

Die Damen aus Potsdam konnten durch ihr offensives Spiel überzeugen und nicht zuletzt wegen der familiären Atmosphäre auf den Rängen des Karl-Liebknecht-Stadions wurde der Nachmittag ein tolles Erlebnis sowohl für die Kinder als auch Eltern und mitgefahrenen Kickerinhas. Selbst die zur zweiten Halbzeit einsetzenden Schneeschauer milderten die Freude kaum. Der Spielstand nach Abpfiff war 4:0 (1:0), so dass wir zwar durchgefroren aber froh den Heimweg nach Wassmannsdorf angetreten sind.

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Mehr zum Informationen zu “Football Welcomes Refugess” auf  Facebook: #FootballWelcomesRefugees

Vielen Dank an Camino für die Möglichkeit an diesem Projekt teilzuhaben.


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Football Welcomes Refugees Part I – Sportkleidung für Mädchen aus Wassmannsdorf

Im Rahmen der europäischen Aktionswochen gegen Rassismus im Fußball, die das europäische Netzwerk FARE schon seit vielen Jahren durchführt, bekamen die kickerinhas 500 Euro, um eine Aktion zum Thema „Football welcomes Refugees“ (mehr Informationen als PDF) durchzuführen.

Im Heim für Geflüchtete in Wassmannsdorf, wo wir seit April 2015 ein wöchentliches Fuballtraining für Mädchen anbieten (Blogpost zum Training in Wassmannsdorf) , sind aus verschiedenen Gründen (Abschiebung, Renovierungsarbeiten, Umquartierung) nur noch zwei Mädchen im Alter von 8 und 11 Jahren übrig. Da mit so einer kleinen Gruppe kein richtiges Training vor Ort möglich ist, haben wir einen Verein in Großziehten gefunden, wo die beiden mittrainieren können. Aktuell organisieren wir den Fahrdienst zum Training einmal pro Woche.

Die finanzielle Förderung haben wir nun zunächst dafür genutzt die Mädchen sowie den Bruder der einen mit Fußballkleidung auszustatten. Dank der neuen warmen Sportbekleidung, können die Kinder nun auch im Winter am Fußballtraining in Großziehten teilnehmen. Auch Hallenschuhe mussten angeschafft werden, da das Training im Winter zum Teil in der Halle stattfindet.


Mehr zum Informationen zu „Football Welcomes Refugess“ auf Facebook: ‪#‎FootballWelcomesRefugees‬

Vielen Dank an Camino für die Möglichkeit an diesem Projekt teilzuhaben.


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